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Networking News:

Der

Königsberger Ladungssicherungskreis (KLSK e.V.)

ist ein Zusammenschluss von Fachleuten und Interessierten aus allen Bereichen  zum Thema Ladungssicherung.

 

 

 

 

 


 

 

Ticker 27.04.2024:

  • Die KLSK Jahresfachtagung 2025 findet in Norddeutschland statt. 

  • Termin: 
    28.-29. März / 4.-5. April 2025

  • Leitthema: Fahrzeugtransporte

  • Anmeldung bald über:
    www.KLSK.de/Veranstaltungen

 


              

Das Foto des Monats "Mai" ist online! 

 


 

Reibklotz:

  1. Der Reibklotz hat sich in seiner jetzigen Form bewährt. Er wurde bisher 1.500 mal veräußert und wird in Schulungen gern zu Demonstrationszwecken verwendet!

Die im  Film gezeigten Versuche sind nicht wissenschaftlich belegt. Es sollte lediglich untersucht werden, ob, und wenn ja, wie sich die Reibung verändert, wenn das Ladegut in mechanische Schwingungen versetzt wird und das gesichert und ungesichert.
 
 

Regelwerk zur Festigkeit von Ladeeinheiten erschienen!

 

 

Erhältlich im Beuth-Verlag
ab. 22.04.2024 DIN-MediaErhältlich im Beuth-Verlag ab. 22.04.2024 DIN-Media


 

 

Der Absender hat dem Beförderer eine Ladung zu übergeben, die bedenkenlos gesichert werden kann. Soweit, so gut!

In der Praxis wurde aber genau da zu oft gespart. Am Ende hatte der Kraftfahrer oftmals das Problem, die aufgeladenen Packstücke gar nicht sichern zu können.

Damit räumt die DIN 55415 nun endgültig auf. Der Pflicht, beförderungssichere Ladung zu versenden, steht nun ein Regelwerk zur Seite, dass die Beförderungssicherheit je nach der zu erwartenden Beanspruchung in Transportstabilitätsklassen einteilt. Gleichzeitig werden die Prüfungskriterien und die Kennzeichnungspflicht der Versandstücke normiert.

Wer nun noch nicht-beförderungssichere Versandstücke zum Transport übergibt, riskiert Bußgelder und Regressforderungen. Den größten Schaden dürfte allerdings der branchen-interne Image-Verlust anrichten.

Die Transportstabilitätsklassen im Überblick:

TK 1 – größer als 1,0 g
TK 2 – 0,8 bis 1,0 g
TK 3 – 0,5 bis 0,8 g
TK 4 – 0,3 bis 0,5 g
TK 5 – 0,18 bis 0,3 g
0,18 g muss ausnahmslos jeder Ladungsträger mindestens standhalten.

Der geprüfte Ladungsträger ist entsprechend zu kennzeichnen. Anzugeben sind die Transportstabilitätsklasse, die Wirkbeschleunigung und die Verformung in mm – deutlich sichtbar auf mindestens einer Seite des Ladungsträgers.
Diese konkrete Kennzeichnung ist ebenfalls in der DIN 55415 vorgeschrieben.

Es ist zweifelsfrei zu erwarten, dass dieses Thema nun in den Fokus der Kontrollbehörden und der Versicherer rücken wird.

 
 
 
 
Überarbeitete VDI 2700 Blatt 3.1:2023-03  veröffentlicht:
 
 
 

 
Tödlicher Unfall in Bayern:
Unfallursache-> Mängel bei der Ladungssicherung!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Der belgische Polizist Raymond Lausberg im Interview zu den Arbeits- und Lebensbedingungen von Berufskraftfahrern in Europa auf der schweizerischen Informationsplattform Nau.ch

"Alpen-Initiative will bessere Bedingungen für Lastwagenchaffeure“

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